SKIZZEN EINES VERRÜCKTEN (TEIL 2): DIE RABIATE NIKKY KANN AUCH ANDERS!

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SKIZZEN EINES VERRÜCKTEN

(TEIL 2)

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DIE RABIATE NIKKY KANN AUCH ANDERS!

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Nachdem ich euch im ersten Teil meiner Skizzen von der „Mieze“

erzählt habe, möchte ich euch heute die rabiate Nikky vorstellen.

Es muß so an einem Dienstagnachmittag vor 4 Wochen gewesen

sein. Ich hatte seit fünf Tagen Havana-Rum getrunken und lag nun

halb besoffen im Bett und starrte an die Decke. In der Nacht 

zuvor war ich im Havana-Rausch gegen eine Tür geknallt und hatte

mir anscheinend die verdammte Nase gebrochen. Als ich hörte,

wie jemand meine Haustür öffnete, rannte ich wie der Teufel ins

Bad und schloß mich ein. Dann hämmerte jemand gegen die Bade-

zimmertür. 

„Lasse?! Lasse?! Mach‘ die Tür auf!“

Es war Nikky, die immer noch einen Haustürschlüssel von mir

besitzt. Für den Fall, daß sie einen Krankenwagen für mich rufen

muß, wenn ich im Koma liege, meinte sie mal. Ist es nicht schön,

wenn man Ladies kennt, die sich Sorgen um eine verlauste Schnaps-

nase machen?

„Hier ist überall Blut! Mach‘ die Scheißtür auf!“

„Nö.“

„Warum denn nicht, zum Teufel noch mal?!“

„Weil du dann vielleicht in Ohnmacht fällst, wenn du mich so siehst.“

„Ich kann dich aber eh schon durchs Schlüsselloch sehen! Also mach‘

endlich die gottverdammte Tür auf!“

„Okay, okay.“

Als sie mich dann sah, sagte sie: „Himmel! Komm‘, ich bringe dich erst

mal ins Bettchen.“

„Danke.“

Nikky holte Octenisept und sprühte mir das Zeug auf die kaputte Nase.

Plus auf ein paar Schnittwunden an meinen Händen. Ich hatte besoffen

mit meinem Samuraischwert hantiert, was anscheinend etwas in die

Hosen gegangen war. Dann pappte sie mir einen Verband auf die Nase

und presste ein Pflaster drauf.

„Aua!! Bist du wahnsinnig??“

„Sorry, Lasse.“

„Schon gut.“

„Wie hast du das denn bloß wieder hinbekommen?“

„Bin nachts besoffen gegen ’ne Tür gelaufen.“

„Ooh Lasse, du und deine Trinkerei!“

„Ich glaube, ich sterbe.“

„Das einzige, woran du stirbst, ist der ewige Katzenjammer wegen deinen

verfluchten Besäufnissen!“

„Hast recht.“

„Ich glaube, nebenbei bemerkt, daß du langsam deinen Verstand

verlierst.“

„Hä?“

„Als ich neulich bei dir war, hast du an dir rumgefummelt.“

„Du bist ja nicht mehr ganz richtig im Kopp.“

„Doch, doch, das stimmt! Ich stand neben deinem Bett und wußte

nicht, was ich tun sollte.“

„Nie im Leben.“

„Jedenfalls, leg‘ dich mal auf die Seite.“

„Was??“

„Leg‘ dich auf die Seite!“

Ich tat wie mir befohlen. Rechnete damit, daß mir jetzt auch noch der

Arsch versohlt wurde. Ich hatte eh nur ’ne Unterhose an …

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Aber zu meinem Erstaunen legte sie sich zu mir – ebenfalls auf die

Seite. So lagen wir also in Löffelchenstellung da. Ich an ihrem heißen

Arsch mit der abgeschnittenen Jeanshose, die sie sich mal auf Ibiza

gekrallt hatte. Sie sah sehr sexy aus: kurze blonde Strubbelhaare, 

kakaofarbene zarte Haut, grün-blaue Augen mit Schlafzimmerblick,

schmale Hüften, kleine Titten und süßer kleiner Arsch – und die

längsten Beine, die ich jemals „live“ sah. 

Ich begann ihren Nacken zu kraulen und strich ihr minutenlang

durch die weichen Haare. Ihr wundervoller Körpergeruch mit einem

Hauch Parfüm machte mich verrückt. Ich sah, wie sie ihren Kopf ein

wenig anhob und zu mir drehte. Sie blinzelte schnell, und dieses

Blinzeln kannte ich noch von früher. Es bedeutete in etwa: ich bin

gespannt, was jetzt passiert.

Dann sagte sie plötzlich: „Zieh‘ mich aus.“

Ich zog ihr also zärtlich den Reißverschluß der Jeans runter. Und

dann die Hose plus Höschen, das ziemlich interessant aussah. So

ein selbstgestrickter Stoff aus Wolle in verschiedenen Farben. Nikky

wußte schon, wie sie einen ins Irrenhaus treiben konnte. In Null-

kommanix hatte ich auch meine Unterhose ausgezogen.

Nikky wußte noch von früher, als wir ein Liebespärchen waren, was

ich besonders liebte: ich hielt ihr meinen Lümmel entgegen und sie

begann ihre Pobacken mit sanften Schwingungen im Kreis zu be-

wegen. Bis die erste hauchzarte Berührung meine Schwanzspitze

erreichte. Beinahe wäre es mir jetzt schon vor Geilheit gekommen!

Sie ließ ihre kleinen Pobacken kreisen und die Berührungen wurden

intensiver. „Himmel, Nikky!“ Das Gefühl in meinem Lümmel wurde

unbeschreiblich! Dann hob Nikky in Zeitlupe ihr linkes Bein in die

Höhe. Heiliger Strohsack! Ich rutschte an ihr herunter und biß ihr

zärtlich in beide Pobacken. Dann ließ ich meine Zunge – ab 18! – um

ihr Poloch kreisen. „Aaah!“, stöhnte sie. Bei jeder Berührung meiner

armen Nase mit ihrem Po bekam ich höllische Schmerzen. Doch das

machte mir nix mehr aus. Dann begann ich zunächst ihre süßen

Schamlippen und dann ihre Muschi zu lecken. Steckte meine Zunge

so tief in sie hinein, wie ich konnte. „Uuuuh!“ Dann bekam ich doch

Angst um meine Nase und rutschte wieder nach oben.

„Komm‘, gib ihn mir jetzt“, sagte Nikky. „Ich steck‘ ihn dir rein.“

Erst vögelte ich sie nur mit meiner Eichel, aber dann hielt ich es

nicht mehr aus und ließ meinen Lümmel ganz in ihre Muschi

gleiten. Und hielt still, um das Gefühl zu genießen. Dann begann

ich sie zärtlich zu vögeln. Als ich spürte, daß ich kam, machte ich

langsamer und langsamer. 

„Oh Gott! Ich komme“, stöhnte Nikky, „ich komme! Halt

mich fest, halt mich fest! Halt mich bloß fest!!“

Also hielt ich sie so fest wie möglich mit meinem linken Arm. Wenn

Nikky kam, schrie sie immer, daß ich sie festhalten solle.

„Komm‘ du jetzt auch“, flüsterte sie, „komm‘ du auch.“

Da konnte ich mich dann endgültig nicht mehr zurückhalten …

„Ja, Lasse, ich spürs! Spritz‘ mich voll! Komm‘!“

Und dann kam ich – gefühlte 10 Sekunden lang. Manchmal wünsche

ich mir wirklich, alle hätten es so gut wie ich.

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