DIE BESTEN ZITATE DES CHARLES BUKOWSKI (TEIL 150): KATER-BLUES

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DIE BESTEN ZITATE DES

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CHARLES BUKOWSKI

(TEIL 150)

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KATER-BLUES

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„Ich hatte fünf Tage frei, und was für fünf;

nur gut, daß ich euch (= Jon & Lou Webb)

nicht besucht habe, denn ich bin vollkommen

ausgerastet und im Suff auf den Straßen

rumgefallen, mit ramponierten blutverkrusteten

Knien und Ellbogen, auf denen ich jedesmal

gelandet bin, während ich mich rumgeschmissen

habe wie eine Mülltonne. Was für ein Schlamassel,

ich weiß, und so sinnlos … Ich glaube, niemand

außer einem Trinker kann sich eine Vorstellung

machen von dem grausig-gräßlichem Blues,

der fällig ist, wenn man verkatert ist.“

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DIE BESTEN ZITATE DES CHARLES BUKOWSKI (TEIL 114): UNDER THE HAMMER OF A BLACK HANGOVER

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DIE BESTEN ZITATE DES

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CHARLES BUKOWSKI

(TEIL 114)

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UNDER THE HAMMER OF

BLACK HANGOVER

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„I don’t think I have written a poem

when I was completely sober. But I have

written a few good ones or a few bad ones

under the hammer of a black hangover when

I didn’t know whether another drink or a blade

would be the best thing.“

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DIE BESTEN ZITATE DES CHARLES BUKOWSKI (TEIL 81): KATER

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bukkkkk

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DIE BESTEN ZITATE DES

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CHARLES BUKOWSKI

(TEIL 81)

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KATER

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„Scheiße“, dachte ich, „Scheiße, Scheiße,

Scheiße, Scheiße. Familie, Gott, Vaterland,

Geld, Pflicht und Schuldigkeit. Christus.

Sünde. Scheiße, Scheiße & Scheißsauferei,

am Kreuz, Schweiß, der Arsch stinkt,

Bauchschmerzen, Zunge und Kehle ein

dichter Pelz; süßer Schlaf die einzige

Chance, süßer Schlaf das einzige

Mittel …“

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DIE BESTEN ZITATE DES CHARLES BUKOWSKI (TEIL 73): SCHREIE

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DIE BESTEN ZITATE DES

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CHARLES BUKOWSKI

(TEIL 73)

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SCHREIE

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„Manchmal lege ich mich jetzt einfach

ins Bett und verplempere die paar

freien Stunden; höre auf die Geräusche,

das Blubbern von Scheiße in den Ein-

geweiden der Stadt.

Nur wenn ich betrunken bin, und dann

besoffen, und dann total zu; und dann,

verkatert, das klamme kreischende

Martyrium mit Stahlreif um den

Kopf und Ketten und Dementia –

dann krallt mich die schlimmste

Sorte von beschissenen Ängsten.

Meine Schlafzimmerwände sind

vollgeklebt mit stummen Schreien,

gerahmt in Blau und Grün, Rot,

Gelb und sonstwas. Und selbst

wenn die Fliegerbomben fallen

und die Stadt erbebt und das

Licht an- und ausgeht, selbst

dann werden die Schreie an

ihrem Platz bleiben, wie Orte

auf einer Landkarte, wie

Tätowierungen.“

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bukkkkk

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