PAUL NASCHY (TEIL 17): EXORCISM [POSTER, PLAKATE, LOBBYCARDS]

x

38

x

PAUL NASCHY

(TEIL 17)

x

222222222222

x

EXORCISM

[EXORCISMO, 1975]

x

x

30

x

x

32

x

x

31

x

x

33

x

x

34

x

x

35

x

x

36

x

x

37

x

x

15

x

x

16

x

x

15

x

x

17

x

x

12

x

x

18

x

x

20

x

x

21

x

x

22

x

x

23

x

x

24

x

x

14

x

x

25

x

x

27

x

x

39

x

x

28

x

PAUL NASCHY (TEIL 16): TOTENCHOR DER KNOCHENMÄNNER A.K.A. DIE BESTIE AUS DEM TOTENREICH [BILDERGALERIE & FILMREVIEW]

x

los 11

x

PAUL NASCHY

(TEIL 16)

x

los 14

x

TOTENCHOR DER KNOCHENMÄNNER

[LA ORGIA DE LOS MUERTOS, 1972]

x

AKA

x

DIE BESTIE AUS DEM TOTENREICH

x

AKA

x

THE HANGING WOMAN

x

AKA

x

BEYOND THE LIVING DEAD

x

x

los 9

x

Der genial bescheuerte deutsche Titel ist fast schon obligatorisch zu nennen – man denke nur an FRANKENSTEINS HORRORKLINIK oder DIE LEBENDEN LEICHEN DES DR. MABUSE, und genau wie es in diesen Filmen im Original keine Frankensteins und keine Mabuses gibt, existiert auch kein Totenchor in TOTENCHOR DER KNOCHENMÄNNER. Das Wort „Knochenmänner“ finde ich jedoch richtig ulkig…
Jedenfalls läßt TOTENCHOR DER KNOCHENMÄNNER den Zuschauer im unklaren darüber (und das bis zum Schluß), ob es nun eine Agatha-Christie/Edgar-Wallace-Auflösung gibt oder ob die wandelnden Leichen tatsächlich „echt“ sind – und das ist gut so, denn es hält die Spannung aufrecht! 
Paule spielt einen leicht nekrophilen Wurzelsepp (und ausnahmsweise mal keinen Meister Petz = Werwolf) – hat jedoch keine wirkliche Hauptrolle (heul), sondern steht vielleicht eher so an fünfter Stelle. Die erste Hauptrolle spielt ein blonder Hanswurst (Stan Cooper, was mit Sicherheit ein Pseudonym ist) mit Pornobalken, der so was wie den Helden darstellen soll. Sein Haarschnitt sieht selbst für 1972 noch absurd aus…
Er dackelt jedenfalls in ein finsteres Dorf um seinem verstorbenem Onkel die letzte Ehre zu erweisen, doch auf dem Weg dorthin entdeckt er eine erhängte Frau (deshalb also der US-Titel THE HANGING WOMAN), die wirklich horribel ausschaut, und mich damit an Ida Gallis Untoten-Make-up in dem tollen MURDER MANSION erinnert. Im Haus seines Onkels macht man Hanswurst klar, daß er den gesamten Besitz des Onkels erbt. Als weitere Morde geschehen, glauben natürlich alle, das der liebe Hanswurst der Sensenmann ist! Da ist guter Rat teuer…
Tja, Filme wie TOTENCHOR DER KNOCHENMÄNNER dürfte es nie mehr geben in Zeiten von CGI-Effekten. Das war noch richtige Handarbeit damals! Es gibt es einige blutige Szenen, insgesamt setzt Regisseur Jose Merino jedoch doch vermehrt auf Spannung und die Frage, was, zum Teufel noch mal, in dem Film eigentlich vor sich geht! Im Showdown rollt dann auch noch ein Pappkopp… Von wem, verrate ich natürlich nicht!
Das ist ein Film für Fans von Paule und spanischem Horror-Trash, die wissen, was sie erwartet – und die es wissen, bekommen auch garantiert eine Menge Spass mit diesem GRUSEL-SCHOOOOOCKER!!!! :twisted:

x

los 3

x

x

los 4

x

x

los 8

x

x

17

x

x

44

x

x

26

x

x

28

x

x

29

x

x

30

x

x

31

x

x

23

x

x

32

x

x

33

x

x

34

x

x

35

x

x

36

x

x

24

x

x

25

x

x

20

x

x

19

x

x

21

x

x

37

x

x

38

x

x

39

x

x

40

x

x

41

x

x

42

x

x

43

x

x

45

x

PAUL NASCHY (TEIL 15): DIE REBELLION DER LEBENDEN LEICHEN A.K.A. DIE BESCHWÖRUNG DES TEUFELS [POSTER, PLAKATE, LOBBYCARDS]

x

34

x

PAUL NASCHY

(TEIL 15)

x

21

x

DIE REBELLION DER

LEBENDEN LEICHEN

[LA REBELION DE LAS MUERTAS, 1973]

x

AKA

x

DIE BESCHWÖRUNG DES TEUFELS

x

AKA

x

BLUTRAUSCH DER ZOMBIES

x

AKA

x

VENGEANCE OF THE ZOMBIES

x

x

35

x

x

28

x

x

31

x

x

33

x

x

30

x

x

32

x

x

29

x

x

15

x

x

14

x

x

16

x

x

17

x

x

12

x

x

18

x

x

19

x

x

20

x

x

22

x

x

24

x

x

25

x

x

21

x

x

23

x

x

26

x

x

36

x

PAUL NASCHY (TEIL 14): BLUE EYES OF THE BROKEN DOLL A.K.A. HOUSE OF PSYCHOTIC WOMEN [POSTER, PLAKATE, LOBBYCARDS]

x

20

x

PAUL NASCHY

(TEIL 14)

x

222

x

BLUE EYES OF THE BROKEN DOLL

[LOS OJOS AZULES DE LA MUNECA ROTA, 1974]

x

AKA

x

HOUSE OF PSYCHOTIC WOMEN

x

x

14

x

x

15

x

x

17

x

x

18

x

x

20

x

x

16

x

x

12

x

x

29

x

x

30

x

x

28

x

x

26

x

x

23

x

x

22

x

x

31

x

x

32

x

x

24

x

x

25

x

x

222 3

x

x

222 2

x

PAUL NASCHY (TEIL 13): BLUTMESSE FÜR DEN TEUFEL [DVD-REVIEW: SUBKULTUR VS. BCI/ECLIPSE VS. MOTION PICTURE]

x

16

x

PAUL NASCHY

(TEIL 13)

x

19

x

BLUTMESSE FÜR DEN TEUFEL

[EL ESPANTO SURGE DE LA TUMBA, 1973]

x

SUBKULTUR ENTERTAINMENT

x

VS.

x

MOTION PICTURE

x

VS.

x

BCI/ECLIPSE

x

x

20

x

BLUTMESSE FÜR DEN TEUFEL war die erste Zusammenarbeit von  Paule „Meister Petz“ Naschy und Regisseur Carlos Aured. Zudem war BLUTMESSE auch Aureds Debütfilm. Und eins kann ich verraten: Es sollte für alle Zeiten Aureds bestes Werk bleiben.
In BLUTMESSE spielt Paule ausnahmsweise mal keinen wildgewordenen Teddybären (= Werwolf), sondern Alaric de Marnac, dessen Charakter an den berühmten französischen Massenmörder Gilles de Rais angelehnt ist. Seine Geliebte Mabille gibt die entzückende Helga Line (DIE BESTIE AUS DEM MÄDCHENPENSIONAT, HORROR EXPRESS) zum Besten, die jedem Europloitation- und Giallo-Fanatiker bekannt sein sollte. Zu Beginn des Films bekommt Alaric de Marnac die Rübe abgesäbelt. Mabille muß ebenfalls dran glauben, aber wie sich jeder Paule-Fan denken kann, ist dies nicht das letzte Wort, das die beiden gesprochen haben!
In der Gegenwart von 1972 beschwört Alaric de Marnacs Geist seinem Nachkommen Hugo (ebenfalls Naschy!) und seinen Freunden (Vic Winner und zwei heiße Ladies, die man damals wohl als „dufte Typen“ bezeichnet hätte), ihn und seine Geliebte Mabille zu neuem Leben zu erwecken. Nach unwichtigen Zwischenfällen (wie Mord und Totschlag zum Beispiel), pappt die fidele Bande einfach Marnacs abgetrennten Schädel an seinem offenen Hals und schon gibt er wieder Gummi! Die getricksten Szenen mit seinem Kopf sind so genial, daß man vor Freude in die Hände klatschen möchte – besonders die Szenen, in denen Paule mit weit aufgerissenen Augen böse starrt, während man seinen Kopp durch die Gegend trägt, sind wirklich zu komisch! Da fragt man sich, wie es sein kann, daß sich jemand in der OFDB so über den Film aufregt und 1 von 10 Punkten verteilt. Hmmm, scheint kein Spaß zu verstehen, der Knabe. Egal, als man auch Mabille wieder auf die Beine geholfen hat (Alaric de Marnac besteigt einfach ihr Skelett im Sarg und schon sehen wir die wundervolle Helga Line wieder in voller Pracht), machen sich die beiden auf, wie in guten alten Zeiten unschuldige Leutchen abzumurksen. Und von da ab gehts richtig rund: lebende Leichen (die Szene erinnert stark an DAS LEICHENHAUS DER LEBENDEN TOTEN), rausgerissene Herzen (jamm!), fiese Morde, rollende Köpfe…
Was für ein grandioses, knallbuntes Horror/Trash-Fest! Amüsant, unheimlich und ziemlich blutig von der ersten bis zur letzten Minute. Und die coole Orgelmucke passt perfekt zu dem, was sich da auf dem Bildschirm so alles abspielt. Das Drehbuch schrieb der gute Paule in 36 Stunden – und bei allem Trash: Da ist wirklich was Tolles bei rumgekommen, das ist mal ganz klar! Also laßt euch nicht von Kein-Spaß-Verstehern abhalten, den Film ins Regal zu stellen, denn solange man zum Lachen nicht erst die Familiengruft aufsucht, dürfte man diesen fabelhaften Grusel-Mumpitz lieben…
Noch im selben Jahr drehten Carlos Aured und Naschy-Paul den spanischen Giallo THE BLUE EYES OF THE BROKEN DOLL, den ich ebenfalls toll finde. Erscheint ja zum Glück bald auch bei SUBKULTUR…
x

17

x

Und in Sachen Bildqualität habe ich die DVDs von SUBKULTUR, MOTION PICTURE und BCI/ECLIPSE mit Screenshots verglichen, was ich mir eigentlich hätte sparen können, denn sie sehen exakt gleich aus! Falls jemand einen Unterschied erkennt – bitte melden...

x

sk 1

SUBKULTUR

x

sk 5

BCI/ECLIPSE

x

sk 9

MOTION PICTURE

x

sk 2

SUBKULTUR

x

sk 6

BCI/ECLIPSE

x

sk 10

MOTION PICTURE

x

sk 3

SUBKULTUR

x

sk 7

BCI/ECLIPSE

x

sk 11

MOTION PICTURE

x

sk 4

SUBKULTUR

x

sk 8

BCI/ECLIPSE

x

sk 12

MOTION PICTURE

x

12

SUBKULTUR

x

13

SUBKULTUR

x

15

SUBKULTUR

x

Die Blu-Ray von SUBKULTUR ist gegenüber der DVD nochmal eine kleine Steigerung, denn das Bild ist schärfer und das Filmkorn feiner. Sehr schön auch wieder das Booklet von David Renske, das sich wirklich schwer unterhaltsam liest. Da scheint ein echter Naschy-Fan am Werk zu sein! Die DVD von BCI/ECLIPSE besitzt ebenfalls ein tolles Booklet vom Naschy-Fachmann Mirek Lipinski – und unter anderem noch ein sehr interessantes Vorwort von Paule. Sollte man sich als echter Naschy-Fanatiker genau wie den Release von SUBKULTUR auf keinen Fall entgehen lassen!

x

12

FILMQUALITÄT: 10 / 10

BILDQUALITÄT: (DVD): 7 / 10

BILDQUALITÄT (BD): 8 / 10

TON (DEUTSCH): 7 / 10

BONUSMATERIAL: 7 / 10

x

ho 4

x

x

ho 9

x

x

ho 5

x

x

11111

x