„AMICUS“-HORROR IN BILDERN (TEIL 8): GESCHICHTEN, DIE ZUM WAHNSINN FÜHREN [TALES THAT WITNESS MADNESS, 1975]

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DIE ZUM WAHNSINN FÜHREN

[TALES THAT WITNESS MADNESS, 1975]

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PETER CUSHING ALS ARTHUR GRIMSDYKE IN „GESCHICHTEN AUS DER GRUFT“ [TALES FROM THE CRYPT, 1972]

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„GESCHICHTEN AUS DER GRUFT“

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[POETIC JUSTICE]

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DIE UNHEIMLICHSTEN HORROR-EPISODEN IN BILDERN (TEIL 1): CHRISTOPHER LEE IN „HAND OHNE KÖRPER“ [DIE TODESKARTEN DES DR. SCHRECK, 1964]

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DIE UNHEIMLICHSTEN

HORROR-EPISODEN

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„HAND OHNE KÖRPER“

[„DISEMBODIED HAND“]

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– DIE TODESKARTEN DES DR. SCHRECK –

[DR. TERROR’S HOUSE OF HORROR, 1964]

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BRITISH SPLATTER CLASSICS # 2: GESCHICHTEN AUS DER GRUFT [MEDIABOOK-REVIEW]

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BRITISH SPLATTER CLASSICS # 2

[MEDIABOOK-REVIEW]

– ANOLIS –

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GESCHICHTEN AUS DER GRUFT

[TALES FROM THE CRYPT, 1972]

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LES HORREURS DE LA CRYPTE

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!!!Screenshots beinhalten Spoiler!!!

GESCHICHTEN AUS DER GRUFT zählt für mich neben dem ebenfalls von AMICUS produzierten DIE TODESKARTEN DES DR. SCHRECK (DR. TERROR’S HOUSE OF HORROR, 1964) und dem grandiosen CREEPSHOW von George Romero zum glorreichen Trio der besten Horror-Anthologien, die jemals inszeniert wurden. GESCHICHTEN AUS DER GRUFT ist in meinen Augen auch der beste Film, bei dem der fabelhafte Kameramann Freddie Francis als Regisseur tätig war. Doch auch seine Psychothriller der Marke HAUS DES GRAUENS (PARANOIAC, 1961), DER SATAN MIT DEN LANGEN WIMPERN (NIGHTMARE, 1963) und vor allem HYSTERIA sollte man sich nicht entgehen lassen. Seine berühmteste Fotografie ist dagegen ohne Zweifel SCHLOSS DES SCHRECKENS (THE INNOCENTS, 1961), dem wundervollsten Spukhausfilm aller Zeiten.
Doch zurück zu den Geschichten aus der Gruft, in denen man viele bekannte Gesichter zu sehen bekommt: die damals noch ziemlich leckere Joan Collins als eiskalte Mörderin, Saufnase Ian Hendry (siehe Foto unten), den unvergleichlichen Gentleman Peter Cushing, Sir Ralph Richardson und den Theatherdarsteller Patrick Magee aus SATANAS, DAS SCHLOSS DER BLUTIGEN BESTIE und Lucio Fulcis THE BLACK CAT von 1980.
In der ersten Geschichte HEILIGE NACHT, BLUTIGE NACHT dreht sich alles um Joanne Clayton (Joan Collins), die pünklich zu Weihnachten ihren Mann ermordet. Dann hört sie im Radio, daß aus der nahegelegenen Nervenheilanstalt ein Verrückter entflohen ist, der als verkleideter Weihnachtsmann unterwegs ist. Und während Joanne ihren Mann die Treppe runtersegeln läßt, steht der Verrückte auch schon an ihrem Fenster… Diese Episode ist zwar die schwächste von insgesamt fünf Geschichten, aber immer noch um Welten besser, was in späteren Jahren noch an Horror-Anthologien folgen sollte.
De zweite Episode namens SPIEGELBILD DES TODES ist dann meine absolute Lieblingsgeschichte: Carl Maitland (Ian Hendry) verabschiedet sich von seiner Frau und seinen beiden Kindern. Er erzählt seiner Frau, daß eine wichtige Gechäftsreise ansteht. Doch in Wahrheit will er mit seiner Geliebten Susan (Angie Grant) ein neues Leben beginnen. Die beiden bauen jedoch einen schweren Autounfall und rasen einen Abhang hinunter. Als Carl wieder zu sich kommt, geht er zu Fuß zurück zu seiner Frau, die ihn mit Entsetzen zur Erkenntnis nimmt. Als er weiter durch die nächtlichen Straßen wandert, flüchten zwei weitere Leute vor seinem Anblick. Was ist mit ihm geschehen??? Diese extrem unheimliche Episode besitzt einen der größten Schockeffekte, die ich jemals in einem Horrorfilm gesehen habe. Verraten werde ich sie jedoch selbstverständ-lich nicht…

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Die mitreißende Episode POETISCHE GERECHTIGKEIT glänzt dann mit einem fantastisch spielenden Peter Cushing als verarmter Witwer Arthur Grimsdyke. Sein fieser Nachbar James Elliot (Robin Phillips) möchte Arthur mit allen Mitteln aus der Nachbarschaft vertreiben. Arthur werden zunächst seine geliebten Hunde weggenommen. Doch damit nicht genug, denn James Elliot treibt Arthur Grimsdyke mit gemeinen Valentinskarten in den Selbstmord. Doch Arthur beschäftigte sich kurz vor seinem Tod mit Schwarzer Magie und Okkultismus… Peter Cushing ist einfach wunder-voll in seiner Rolle. Gerade wenn man bedenkt, daß seine Frau kurz vor den Dreharbeiten verstorben war. In keiner anderen Horror-Episode, die ich kenne, war ich deshalb auch so froh über Rache aus dem Jenseits wie hier! Die Szenen, in denen Peter Cushing sich erst aus dem Grab erhebt und schließlich durchs Haus von James Elliot schleicht, sind fabelhaft fotografiert und sehr unheimlich…

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Die Story in der Episode DREI WÜNSCHE kennt man natürlich vor allem aus der Erzählung DIE AFFENPFOTE. In DREI WÜNSCHE wünscht sich Enid Jason (Barabara Murray) als erstes viel Kohle – was denn auch sonst! Doch ihr Mann Ralph Jason (Richard Greene) verunglückt kurz darauf bei einem Autounfall. Nun wünscht sich Enid, daß ihr Mann wieder so zu ihr zurückkommt, wie er Sekunden vor dem Unfall war. Und schon betreten Leichenbestatter ihre Wohnung und erfüllen ihr den Wunsch… Man ahnt in DREI WÜNSCHE natürlich, wie die Geschichte ausgeht, dennoch ist es Freddie Francis gelungen, ein paar grandiose Schockeffekte einzubauen, die man so mit Sicherheit nicht erwartet hätte. Erst recht nicht bei einem Film, der ab 12 Jahren freigegeben ist!
Die letzte Episode SCHARFER DURCHGANG liebe ich vor allem, weil ein Hund (in diesem Falle ein  hübscher Schäferhund) die entscheidende Rolle spielt. Hier geht es jedenfalls darum, daß William Rogers (Nigel Patrick) ein Blindenheim übernimmt und drastische Sparmaßnahmen einleitet. Als kurze Zeit später einer der blinden Bewohner wegen diesen Sparmaßnahmen stirbt, sinnen die verbliebenen Bewohner nach Rache… Aber was könnte der Hund Shane des Besitzers William Rogers mit dem Ausgang der Gesschichte zu zu haben??? SCHARFER DURCHGANG ist die längste Episode, die vor allem auf das Finale setzt, das dann auch äußerst spannend inszeniert wurde…

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Die Bildqualität der BD des Mediabooks von ANOLIS ist eine absolute Augenweide. Ähnlich wie bei FRANKENSTEINS HORROR-KLINIK sind besonders die knallbunten Farben, die Schärfe des Bildes und der Kontrast nahe an der Perfektion. Schon die US-DVD sah toll aus, aber dieser Transfer haut wirklich alles locker in die Tonne. Das ist einer der besten Transfer, die ich jemals von Filmen aus den frühen ’70ern gesehen habe.
Auch der englische Originalton und die deutsche Audiospur klingen sehr gut und kommen ohne Probleme über die Runden. Schön auch, daß man sowohl die alte, als auch eine etwas aktuellere deutsche Synchro geboten bekommt.
Bei den Extras gefallen mir besonders der Audiokommentar mit Mick Garris und Ivo Scheloske von ANOLIS, die viel interessantes Zeug zu erzählen haben. Sehr sympathisch klingen sie ohnehin. Mehr davon!

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FILMQUALITÄT: 9 / 10

BILDQUALITÄT (BD): 9 / 10

BILDQUALITÄT (DVD): 8 / 10

TON (DEUTSCH): 7 / 10

TON (ENGLISCH): 8 / 10

BONUSMATERIAL: 7 / 10

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„AMICUS“-HORROR IN BILDERN (TEIL 7): DIE LEBENDEN LEICHEN DES DR. MABUSE [SCREAM AND SCREAM AGAIN, 1969]

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DIE LEBENDEN LEICHEN

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LACHEZ LES MONSTRES

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