SKIZZEN EINES VERRÜCKTEN (TEIL 3): DIE FREMDE DAME IM BETT

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SKIZZEN EINES VERRÜCKTEN

(TEIL 3)

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DIE FREMDE DAME IM BETT

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Nach fünf Monaten Alkoholentzug kommen langsam die Erinnerungen daran wieder, was damals so alles geschah. Ich schleppte wie einst Bukowski mindestens zweimal am Tag die leeren Bierflaschen hinters Haus, während die Mäuse auf den Tischen tanzten. Und gegen Ende Mai dieses verrückten Jahres erwachte ich so um 15.30 Uhr (also ziemlich früh morgens – ich arbeite schließlich nicht), und bemerkte, daß da anscheinend jemand neben mir lag. Hoffentlich kein Kerl, dachte ich. Ich schaute genauer hin und meine roten Augen erblickten eine erstaunlich hübsche Dame, die sich noch im Tiefschlaf – oder halt im Koma – befand. Ich versuchte mich an die vergangene Nacht zu erinnern. Ach ja, fiel es mir schnell ein: Ich war wohl im trunkenen Zustand noch durch die Schluckerläden von Schönberg gezogen. Dort wohne ich auch jetzt noch. Also in Schönberg, nicht in den Schluckerläden. Obwohl sie damals manchmal schon zu so etwas wie einem zweiten Zuhause für mich geworden waren. Aber mein eigenes Zuhause ist doch netter, muß ich sagen. Ja, ehrlich. Meine Bude liegt ganz in der Nähe vom Ostseestrand. Da kann man in aller Ruhe die Beine hochlegen und sich entspannen. Oder seinen Vollrausch ausschlafen. Am besten sind dort aber natürlich die drei K’s: Knutschen, Kuscheln, Koitus.
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Jedenfalls, gegen Ende Mai trank ich mich wirklich um Sinn und Verstand. Ich hatte eine Fünf-Tage-Sauftour hinter mir, stand auf und wankte benebelt ins Badezimmer. Einen Blick in den Spiegel wollte ich lieber nicht riskieren. Viel lieber schaue ich mir die entzückende Lady in meinem Bett nochmal an, dachte ich. Nun ja, ich hatte zwar eine Freundin, aber als Berufstrinker vergaß ich das in solchen irren Situationen gerne mal. Und ich hoffe, daß meine Mieze das hier nicht eines Tages liest … Hihi. „Mieze“ ist, nebenbei bemerkt, in diesem Fall keinesfalls eine sexistische Bezeichnung für die süßen Damen dieser Welt, sondern ihr Kosename oder wie man das auch immer nennt. Ich muß jedoch gestehen, daß ich mir den Namen für sie ausgedacht habe – und damit bin ich dann wohl doch ein kleiner Sexist. Aber was solls? Nun, die Lady in meinem Bett war jedenfalls weder meine Mieze und auch nicht die heiße Nicki im Latexkleid (siehe meine letzten Skizzen), sondern eine mir gänzlich Unbekannte. Ich konnte mich nämlich absolut nicht mehr an ihr Gesicht erinnern.

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Nachdem ich sie mir nochmal angeschaut hatte, ging ich in die Küche zum Kühlschrank und goß mir einen doppelten Wodka mit eiskaltem Orangensaft ein. Den Drink hatte ich wirklich verdammt nötig auf diesen Schreck! Obwohl sie wirklich alles andere als schrecklich aussah. Ganz im Gegensatz zu mir, schätze ich. Nach dem Drink stand ich auf und ging mir die Zähne putzen. Dann legte ich mich wieder zur Unbekannten ins Bett. Sie lag mit dem Rücken zu mir auf der Seite. Ich kuschelte mich an sie heran und begann ihr sanft die dunkelbraunen Haare im Nacken zu streicheln. Nach ein paar Minuten bemerkte ich, daß sie wach wurde. Sie hatte die Augen geöffnet, sagte aber nichts. Das gefiel mir, weil es anscheinend bedeutete, daß es auch ihr gefiel und ich nicht aufhören sollte. Also streichelte ich ihr weiter durch die Haare und über die wohlgeformten Schultern mit dem Muttermal. Ihre Augen waren tiefbraun. Meine sind grün. Ich schätzte, sie müßte so um die dreißig Jahre alt sein. Und sehr schlank. Ich ließ meine Hand über ihren linken Arm streichen, dann den Rücken runter bis zu den kleinen Pobacken. Ich wartete kurz ab, ob sie Protest einlegen wollte. Aber da kam nichts außer einem schnellen Atem. Dann küßte ich ihre schmalen Schultern. Himmel, sie schmeckte nach Vanille und Kokoß! Ich muß wohl träumen, dachte ich. Und sie duftete sogar nach Vanille und Kokoß – trotz dessen, daß sie vermutlich auch gut einen in der Krone gehabt haben mußte in der vergangenen Nacht. Denn sonst wäre sie vermutlich nicht bei mir im Bett gelandet. Ich drückte ihr leicht die Pobacken, und sie gab ein schwaches Stöhnen von sich …
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Ich erinnerte mich plötzlich an eine Lady, die auch mal bei mir aufwachte und mich fragte: „He, haben wir letzte Nacht noch gevögelt?“ Und ich sagte: „Hmm, ich weiß nicht mehr so genau.“ Und sie: „Du mußt mich aber gevögelt haben. Ich spüre ja jetzt noch, wie mir dein Saft an den Beinen runterläuft!“ Ja, manche Damen kennen in solchen Dingen kein Pardon! Und dann dachte ich an den Hatchet Shake von Sante Maria Romatelli. Ein wundervoll komponiertes Stück mit den schönsten Melodien. Wie eine heiße Lady, nein, wie heißer Sex mit einer heißen Lady …

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Also streichelte ich ihr mit kreisenden Bewegungen die Schenkel runter. Dann rutschte ich tiefer und begann ihr ganz vorsichtig in die Pobacken zu beißen. Sie stöhnte lauter. Als Muschileck-Fetischist leckte ich ihr zärtlich die Stelle zwischen Poloch und besagter Muschi und fühlte, wie sie immer feuchter wurde und ihr Saft langsam schön ins Fließen kam. Dabei tastete ich nach oben und befühlte ihre harten Brustwarzen. Teufel nochmal, diese Lady war heißer als tausend Sonnen! Sie streckte ein Bein in die Höhe, und ich begann an den Innenseiten ihrer Schenkel zu lecken. Nun ja, ich verwöhne eine Frau ja sehr gerne. Umso heißer die Dame im Bett, umso heißer macht es mich. Dann begann ich ihr die äußeren Schamlippen zu lecken, und als ich zum ersten Mal ihren Kitzler berührte, schrie sie beinahe. Ich leckte ihren Kitzler schließlich im Rhythmus, und als sie kam, preßte sie mir ihre Muschi wild zuckend ins Gesicht … 

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