DIE BESTEN ZITATE DES CHARLES BUKOWSKI (TEIL 153): ANGST

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DIE BESTEN ZITATE DES

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CHARLES BUKOWSKI

(TEIL 153)

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ANGST

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„In letzter Zeit rutsche ich ab und zu

in einen wahren Sumpf von Depressionen,

einen Nebel mit rostigen Rasierklingen drin,

beschienen von einem kotzgrünen Mond.

Das Elend ist dann so heftig, daß mir

schier der Kopf platzt. Mein Hals ist

trocken und geht zu, mein Magen sackt

durch wie nasser Mulm, die Füße werden

nutzlos und schämen sich, und diese

große schändliche Angst hängt an mir

runter wie verstunkene Leber.“

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