DOBERMÄNNER IM FILM (TEIL 1): TENEBRAE [TENEBRE, 1982]

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DOBERMÄNNER

IM FILM

(TEIL 1)

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TENEBRAE

[TENEBRE, 1982]

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Da ich selbst zwei Dobermänner besitze, freue ich mich immer wieder über Filme, in denen sie vorkommen. Zum Beispiel in der COLUMBO-Episode MORD PER TELEFON oder auch im Horror-Trash-Knaller ZOLTAN, DRACULAS BLUTHUND. Auffällig an den Filmen der ’70er und ’80er ist, daß Dobermänner oft als böse (Wach-)Hunde eingesetzt wurden. Dabei wollen sie doch nur spielen… Einen wundervollen Dobermann bekommt man in Dario Argentos Giallo-Meisterwerk TENEBRAE zu sehen, der natürlich auch ziemlich böse ist. Wenn man sich diese Szenen anschaut, bemerkt man aber, daß der Dobermann im Film tatsächlich nur spielt. Geräusche wie Zähnefletschen, Bellen und Knurren werden nach den Dreharbeiten eingesetzt, um die Situation spannender und realer wirken zu lassen. Dazu kommt dann noch ein Hundetrainer, ein genialer Regisseur wie Argento und eine geschickte Schnitttechnik – und schon hat man eine Bestie, die es auf hübsche Ladies abgesehen hat…

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